Mettwurst

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mettwurst METTWURST
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Mettwurst

Er ist schnell, frech, ein Akrobat der Mimik und sagenhaft wandlungsfähig. Die Figuren in Martin Großmanns Kabarett "Mettwurst" will man gleichfalls umarmen, trösten, anbrüllen oder einfach nur in die Fresse schlagen.

Die Kritik in bayerischen "Ländle" überschlägt sich derzeit. Denn nach Bruno Jonas, Ottfried Fischer und Sigi Zimmerschied hat Niederbayern wieder einen Kabarettisten, der gleichzeitzig provoziert, verführt und begeistert. Obwohl er gar kein Bayer ist. Geboren ist Großmann im tiefsten Ruhrpott. Aufgewachsen aber in Niederbayern. Und genau dieser Umstand ist auch Gegenstand des Kabarettprogrammes "Mettwurst". Zwei Kulturen, zwei Sprachen, zwei unterschiedliche Ansichten über Politik, Ackerbau und Viehzucht, aber doch der gleiche Kampf, um Existenz und Sinn.

Nicht nur in Bayern, wo Großmann mit seinem Stück "Mettwurst" bereits kultig ist, sondern auch in anderen Regionen Deutschlands und Österreichs ist man voller Lob für diesen Künstler, den man unbedingt sehen sollte.

Hinweis: Dieses Programm ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet.


Presse

"Es tut als Erstes gut zu sehen, dass es junge Kabarettisten gibt, die sich nicht der Comedy-Karawane anschließen. Wenn dazu noch ein intelligent gebautes, makabares und bitterböses Programm auf so hohem schauspielerischen Niveau präsentiert wird, dann verdient der Auftritt den Namen Kabarett."

Wiesbadener Kurier


"Großmann baut seine Figuren sukzessive auf, durchleuchtet sie psychologisch. Man braucht sich deshalb nicht wundern, wie unangenehm nahe sie einem kommen können. Großmann spielt die Figuren weniger karikierend als naturalistisch und nähert sich durch seine überzeugende Darstellung immer mehr dem Theater. Ähnliches gab es auch schon in den Volksstücken eines Franz Xaver Kroetz zu sehen."

Stuttgarter Zeitung


Die Handlung benutzt der Kabarettist dazu, um die Charaktere in überzeichneter Art als typisch für die jeweilige Gesellschaftsform darzustellen. Die Mettwurst, die im Bayern Polnische heißt, spielt dabei eine symbolische Rolle. Großmann erhielt oftmals Szenenapplaus, zum Schluß einen nicht enden wollenden Beifall.

Garmisch-Partenkirchener Tagblatt


"Einen bitterbösen Volltreffer landete der Passauer im Paterretheater im Künerhaus (PiK). Bravos, Pfeifen, Trampeln: begeisterten Applaus zollten ihm die Zuschauer im ausverkauften Haus für sein irrwitziges Kabinettstück."

Memminger Zeitung


"Das alles könnte an jedem Ort in Deutschland spielen, gewinnt aber gerade aus dem DumpfBajuwarischen, das Großmann in allen Spielarten nahezu mörderisch drauf hat, seine bedrohliche und urkomische Brisanz.[...]Subtil das Ganze und nicht mit dem Bollerwagen ins Haus gekracht, aber mit der denkbar brutalsten Mimik und Gestik gewürzt.."

Eichstätter Kurier


"Eine Mischung aus perfekt austarierten Mundart-Kabarett, schauspielerisch starkem Mono-Drama und genau beobachteter Gesellschaftskritik."

Nürnberger Nachrichten


"Schauspielerisch umwerfend und von galliger Komik"

tageszeitung


"Unübersehbar ist dabei ein heiliger Zorn, der über das Maß der bloßen Gesellschaftskritik hinausgeht."

Nürtinger Zeitung


"Es rast vor uns die künstliche Welt einer abstrusen Realität vorbei, scharf und bunt gezeichnet wie die Bilder eines Comics; detailverliebt und voller Agilität."

Fürstenfeldbrucker Neuste Nachrichten/SZ


"enorme schauspielerische Wandlungsfähigkeit"

Abendzeitung


"ilu malonga wa nagawongo, schi nala bo wulla wulla. Tamba ba linga i wo mila schi to Großmann nilla wo ba."

simbawischer tagesspiegel


"dem Zuschauer bleibt zuweilen das Lachen im Hals stecken, so beängstigend erweckt Großmann seine Figuren zum Leben"

Süddeutsche Zeitung


"stürmischer Beifall für Martin Großmann im Scharfrichterhaus"

Passauer Neue Presse


"ein dramaturgisch perfekt durchgearbeitetes Kabarettprogramm"

Die Woche


"Er spielt die Rollen, anstatt sie zu karikieren"

Mittelbayerische Zeitung


"ein mitreißender Abend, ins Hintertreffen geraten lediglich die christlich-sozialen Werte wie Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit"

Deggendorfer Zeitung


"ein neues Gesicht auf der Kabarettbühne, das es jedoch versteht, sich durch einen ausgefeilten Aufbau des Stückes und ausgesprochenen Schauspielertalent nachdrücklich in Erinnerung zu bringen."

Passauer Neue Presse

 
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